Sonntag, 30. Oktober 2011

Probefahrt: Mercedes A-Klasse, Mercedes B-Klasse. Die russisch-deutsches Sprichwort

In Berlin, "Mercedes-Benz B" arbeitet haufig in ein Taxi. Logisch, eher geraumig, sparsam, relativ preiswert. Ein Modell in ein Taxi ist viel seltener. Es ist vielmehr die Familie van der stadtischen Reisen und Fahrten auf ein kurzes "Schulter". Bezeichnenderweise in der Klasse zu erkunden angeboten hauptsachlich Landstra?en, wahrend die A-Klasse zeigte vor allem in der Stadt. Es ist leichter zu verstehen als die konzeptionell unterscheiden und strukturell ahnliche Modelle und gemeinsam haben. Ein Feld im Lieferwagen "Mercedes" A-Klasse von kaum zu unterscheiden von "beshki." Durch das Pflanzen aufnehmen muss. Ungewohnliche anstatt vertikal, wie in den Bus, Korperhaltung, wie viel Steuer, die auch bequem auf fast senkrecht aufgestellt. Doch eine riesige Auswahl an Einstellrad (in zwei Dimensionen) und der Rest, machen einen gro?en Vorrat an Overhead es moglich, jede Auswahl, sogar ein bizarrer Pose. Der Arbeitsplatz ist ubersichtlich gestaltet, nicht nur, um Raum zu maximieren, sondern auch die beste Sicht. Sie, im Gegensatz zu vielen aktuellen Modellen, exzellente auf beiden Rechnern. Auf der Ruckseite des A-Klasse ist nicht sehr langen Beinen fuhle mich wohl in der B-Klasse - in Freiheit. Es ist verwunderlich, dass in der Breite des Autos (auch die "beshka!") Weniger, als sie auf den ersten Blick scheint. Leistungsstarke Sektionaltor druckt auf Hufte links, rechts, steht eine solide Tunnel. In der "Mercedes" in-Class-Handbuch ist mit mehr bemerkbar Unannehmlichkeiten verbunden. Das erste Mal, linken Fu? zwischen der Plattform und Ruhe das Kupplungspedal stecken. Ich bin es gewohnt, naturlich, schnell, aber der Niederschlag blieb, zumal die Gro?e der Schuhe, die ich hatte keinen Eintrag. In Wen A-Klasse hat nicht wie fuhlte. Seltsam! Bevor ich auf andere Unterschiede Autos, noch eine wichtige Gemeinsamkeit: die Bremsen zu beurteilen ... vergessen. Ein sicheres Zeichen, dass sie perfekt funktioniert. Other Stories Vorstellungen, was eine kleine Familie Auto, im Wechsel mit dem Rhythmus des Lebens. Gehen nach den Regeln in Europa bedeutet nicht - wie in Zeitlupe. Energisch, ohne dass andere Passagiere, die in den Fluss flie?en und nicht klopfen ihm auf den Rhythmus akzeptiert. (Apropos Verkehr, zumindest in Moskau verstanden Berliner, so scheint es, keine Seltenheit.) Built-in Fluss auf Autobahnen, "Mercedes-Benz B200" mit einer Waffe ist nicht so einfach. Vielleicht ist es die Psychologie? Wie lange haben 2 Liter Hubraum und 136 PS als Indikatoren standesgema? auch eine solide Limousinen. Und fur einige geraumig, aber preisgunstige Modelle ist jetzt nicht schlecht. Was ist los? Offensichtlich steuern die Programme der Motor und Getriebe, "gefangen" bei maximaler Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Aus Grunden der durchschnittlichen Verbrauch von 7,2-7,5 Liter pro 100 km mussen die Ambitionen Temperament und aufmerksamer sein, die Neuordnung. Der Versuch, die Wahler in den manuellen Modus zu gelangen fast keine Verspieltheit aufgenommen. Um sich zu entspannen, um den Hebel in D zuruckkehren und mit dem Gedanken, wie lange getrostet werden, bevor ein anderer eine Pause zum Tanken. CO2-Emission: 175-180 g / km - ein hervorragendes Ergebnis. Offbeat uns Figur - fur die Europaer, wenn nicht das wichtigste, es nicht weniger interessant als die Beschleunigungszeit auf 100 km / h und die maximale Geschwindigkeit ist. Wollen Sie mehr Vertrauen in die linke Spur der Autobahn zu bleiben und nicht erwarten, dass jeder Meter und sparsamen Burger entspannt auf die engen Gassen zu uberholen? Wahlen Sie die Version B200 turbo 6-Gang-Schaltgetriebe. Fur gewisse Beschleunigung und hervorragende High-Torque notwendig ist, naturlich, zumindest weitere 0,5 Liter Benzin pro 100 km zu zahlen. Und wahrscheinlich noch mehr - weil das Auto lost damit zu drucken das Gaspedal harter. Es war moglich, auf Fahrt und Wen A-Klasse mit dem gleichen Kompressormotor: solche Dinge den Kernel wurde der Dynamik von Munchhausen uberrascht sein! Nein, ist es nicht meine Damen Auto. Wahrend in Deutschland und in Moskau, ist dieses Modell wirklich eher das schone Geschlecht zu wahlen. Aber ich bin A-Klasse su?er. Suspension, sowie das altere Modell, ist bequem, aber ohne einen Hauch von Nachlassigkeit. Aber das Auto ist weniger als die "Mercedes-In" (210 mm) Grundflache und Hohe (fast 200) ist deutlich scharfer, energischer Reaktion auf Taxi. Senioren starker van Rollen in Kurven und reagiert mit vyalovato Lenker in einem kleinen Winkel. Doch fur die meisten der Damen und Taxifahrer in Europa ist wahrscheinlich nicht das gro?te

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