Dienstag, 8. November 2011

Dem Auto eine Probefahrt Mercedes S-Klasse. Teile und herrsche

Leicht veranderte Erscheinungsbild im Herbst letzten Jahres - nicht der Hauptvorteil der aktualisierten Flaggschiff Stuttgart. Er begru?te mich mit sympathischen Augen Xenon-Glanz. Nach einem weiteren Moment in den Spiegel brennende Lampe, Beleuchtung des vor verpflichtet die Fahrertur. Hier habe ich ein fauler Abdeckung Tur. Es besteht keine Notwendigkeit zu klatschen, und wenn es so schon klein Pneumatik. Noch nicht einmal denken, um fur die Zundung Loch zu schauen - ich auf "Start"-Button am Ende der Schaltung drucken und beruhren das Bremspedal. Nur brach ein zweiter Kranz von Lichtern auf dem Armaturenbrett und ein wenig verschoben, um die Tachonadel irgendwo unter der Motorhaube eines sehr langen Fahrt geweckt zu geben. Dank der zugrunde liegenden Magnetkarte in seiner Tasche, "Mercedes" hat mich fur sie. Vorsitzender wurde wieder dichter, setzte sich auf, kroch und beugte sich naher an den Baum Lederlenkrad, schaltete den Fernseher ein. Von einer geschaftigen Welt, eingezaunt ich von der Wand eine gute Dammung und uberragende Bildqualitat. In der Bewegung dieser undurchdringliche Mauer noch evident. Jeder Pkw versuchte, weg zu bleiben. Nicht der Schatten eines Verbreitung Vulgaritat auf das Coupe Fahrer. Das Leben gelehrt hat, und dass diese eine elegante Arroganz besser wegbleiben. Auf den ersten Blick, der "Mercedes", wie der "Mercedes". Nur Kenner werden feststellen, verschiedene Sto?stangen, ausdrucksvoller als je zuvor, Optik und leicht erhohte das Gitter. Die meisten Verkehrsteilnehmer sind nicht bekannt, dass da drau?en Neugestaltung. Ist das der Besitzer des funf-, 600. zeigen gro?es Interesse an uns. In ihren Augen nur eine Sekunde nach dem Versuch, wie zugig beginnen mit einer Ampel blinkt Uberraschung: und wie er so schnell rutschte die verschneite Matsch? Spater, an der nachsten Ampel, durch einen Versuch durch getontes Glas abgedeckt, um zu sehen, was dort in der Kabine? Mach dir keine Sorgen, meine Herren. Ja, der Monitor ist jetzt ein bisschen mehr - 6,5 Zoll, anderte sich die Panel trimmen, und andere Beschrankungen, Gerben von Leder noch teurer, ist die Decke mit "Alcantara" gefuttert, aber im Allgemeinen die gleiche ist sehr komfortable Kabine. Sie machen die wichtigsten: label "4Matic" am Heck. Hier ist das Flaggschiff der "Mercedes-Benz" mit Allradantrieb. Bewaffnet mit einem grundlegenden politischen Prinzip des romischen Reiches von "teile und herrsche", beschlossen die Macher der Autobahn Stuttgart Kaiser das kraftige Drehmoment des Motors auf alle vier Rader aufgeteilt. Ich gebe zu, und zwar an diesem Tag schnell vergessen, dass die Stra?e Schnee und Eis. Disperse, wenn die rechten Rader fur eine reibungslose gefrorenen Spiegel, und links unter dem Asphalt - "Fir-Matic" anma?enden. Nicht die geringste zieht zu einer Seite, zuversichtlich Beschleunigung. Wenn ein Rad nur rutscht, Elektronik gro?zugig geben Drehmoment auf einen anderen, zaher Festhalten an der Stra?e. Kaum beginnen alle vier Spin und Nm bekommen Vorder-und Hinterrader werden im Verhaltnis 40:60. Nach Angaben der Stuttgarter Ingenieure ist es diese Umverteilung am besten fur Sicherheit auch bei den aktivsten Fahren geeignet. Bereit zu glauben. Und beschleunigt und bremst das Auto ist sehr cool, kann nicht nur bewundern, die hervorragende Handling und minimale Rollen. Daruber hinaus, weil die Deutschen haben ihre Nachkommen eine echte Quelle der verschiedenen elektronischen Spielereien sucht, um den Treiber zu helfen, um ein Maximum an Komfort auf allen Stra?en zu schaffen, und wenn sie vor - und Leben gerettet werden. Fahrwerk? Es ist schon eine tolle Firma "Eyrmatik" Two-Mode-mi - "Sport" und "komfortabel". Machine, wie vorher, konnen Sie heben bis zu 25 mm bezogen auf normales (15 cm) Bodenfreiheit. Aber die Grenze, wenn die S-Klasse automatisch hockt auf dem ersten und dann weitere zehn Millimeter in Richtung hohere Geschwindigkeit verschoben. Wie der Wunsch unserer Arbeiter. So wird in der "comfort" ist 120 und 160 Stundenkilometer (es waren 60 und 75), in der "Sport" - 110 und 150 Stundenkilometer (vor 55 und 70). Und was fur ein schones Sicherheitssystem "Pre-safe"! Bei einer Notbremsung oder einem plotzlichen Rutsch Elektronik, ohne Zeit zu verlieren, fuhrt Ruckbank in der aufrechten Position und Bandpressen Sie den Sitzplatz. Drift over und Elektro alle wieder an ihren Platz. Ich konnte es nicht ausprobieren. Ein scharfer Schlag auf das Bremspedal. Und im nachsten Moment merke ich, dass der dichter merken Riemen und Ruckenwinkel etwas geandert wird. Daruber hinaus, zur gleichen Zeit und noch schlupfen sollte geschlossen (Sie wissen schon, ein 20-Grad kalt, um mich und es fiel ihm nicht zu offnen), und die Rucksitzlehnen um die sicherste Position fur Passagiere. Heute werden Sie nicht sehen, nicht mehr auf einer einzigen Maschine. Gewi?, es gab auch einen Tropfen Teer. Jede beliebige Aktion auf Ihrem Teil, wird diese Maschine nicht moglich, weil komplett deaktivieren ESP fur S430-4Matic unmoglich. Fur Sie, wenn immer wachsam elektronische Auge uberwacht: Es kann, es kann aber nicht - und das ist es. Versuche es mit Lufter drehen, erhohen Sie die Geschwindigkeit - wie lang anhaltende gleiten, wird nicht funktionieren. Sie brauchen nicht? Und das zu Recht. Caesar soll Casars werden. Neben doroguschy S-Klasse - aber zu Person auf dem Rucksitz, die viel wichtiger Komfort bei jedem Wetter in der Zeit um den richtigen Ort gelangen. Ein Auto mit dieser Aufgabe hervorragend, wenn auch etwas einschrankend, fur Ihren eigenen Weg, die menschliche Sicherheit Autoritat. Wir entschieden uns fur seltene Kombination von Eleganz und Soliditat, um noch mehr potenzielle hinzuzufugen.

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