Das Schicksal unserer "Kia Rio" gab es nicht fur die Erstellung Autos ungewohnlich. Gekauft fur die Teilnahme an dem Rennen, "Eurasia-2003", und nachdem es geplant zu verkaufen. Die Popularitat des Modells auf dem Markt hat dieses Konzept geandert - das Auto entschieden, fur eine langere Lebensdauer-Test zu verlassen. Vor etwa einem Jahr, halten eine zweite Generation von "Rio". Das Auto mit einer Laufleistung von 72 tausend km mit 150 Tausend km Garantie (!) Da der Test hat jeden Sinn verloren. Das Auto wurde eine Wanderausstellung, aber gleichzeitig Co-Pilot. Der Sitz sieht nicht luxurios, aber zwei zusatzliche verstellbare Polster und seine Fahigkeit, schlie?lich auch in Form eines standigen Gremiums der Fahrersitz macht ein Zuhause. Im letzten Jahr kleine Ausfuhrung - nur 15,5 km ?, vor allem in Moskau und der Region mit wirtschaftlichen Problemen. Appetite - Moderate: Durchschnittsverbrauch von 8,7 l/100 km im Hinblick auf die Moskauer Staus und der aktuellen harten Winter boot - gro?artig. Leinen Scheibenwischer, trotz auslandischer Herkunft, rot langsamer als der inlandische Pkw und beredt uber das Alter der Maschine. Wirtschaftliche Indikatoren fur das vergangene Jahr sind nicht schlecht: 2,32 reiben. 1 km laufen, 1 von ihnen jetzt. 54 Kopeken. (66%) von Benzin. Art der Befestigung Pads zuruck Sofa ist erfolglos. Zum ersten Mal versucht, es zurucklehnen, wissen Sie: Das Design ist leider nicht vorgesehen. Einfach, aber schlechtem Zustand ist unvermeidlich. Im Laufe des Jahres der Ehe ist etwas zu erinnern. Zum Beispiel hat meine Vertrautheit mit "Rio" mit einer Reise nach Estland fiel im April 2004 auf Dienstreise. Uberrascht magere Verbrauch - 5,2 l/100 km! Es stimmt, dieses Ergebnis ohne Passagiere auf einer glatten Stra?e erreicht, streng nach den Regeln der estnischen. Knot Vorderradnabe - das schwache Glied und der Eigentumer der Kopfschmerzen. Eine Reparatur ist nicht billig, und es macht nicht garantiert. So die Lager - Verbrauchsmaterialien. Im Januar wurde ein 30-Grad Frost "Rio" auf den redaktionellen Parkplatz wartete auf meine Ruckkehr an den Ort der Dmitrov. Wissend, dass in vier Tagen die Maschine gefroren war "bis auf die Knochen", vorbereitet fur die Winterspiele Manner im Freien. Nur ein Stuck einer Turoffnung, betrat den Salon zadubevshy zu klingeln. Die ersten beiden Versuche nicht gestartet werden konnte. Nach einer Wartezeit von einer halben Minute habe ich versucht, ein drittes Mal. Trage rotierenden Kurbelwelle widerwillig druckt den Kolben in den Zylindern und dem ersten ... und dann der Rest zateplilas Leben. Der vertraute Klang der Motor kalt ist, wie in der ersten Minute an den Diesel rumble, schien Symphonie. By the way, eine laute Motor - einer der Nachteile von "Rio", aber diesmal man gewohnt sich. Ich habe Kopfschmerzen aus einem anderen Grund. Dreimal schon seit Beginn der Operation haben die Vorderradnabe Lager und eine zweite Wasch-Bremsscheiben gewechselt. Eine Schwingung beim Bremsen bei hoheren Geschwindigkeiten werden immer starker. Experten-Stationen, Austausch der Lager wieder, auch gebeten, nach Tausenden von Pfaden kommen, um das Spiel zu uberprufen. Sie sagen, dass der kurzlebigen Lager - Familie Krankheit Modell. Und doch, fur mich, "Kia Rio" - einer jener Maschinen, die nicht wollen, zu verlassen, obwohl der kurzlebigen Lebens zusammen, und ein paar technische Probleme. So lange es in unserem Verlag bleibt. Ich hoffe also, jetzt zu ihr und dann ist nicht die Mode, aber schnelle Silhouette zu sehen, daran erinnern, dass das Auto wirklich noch nie gescheitert.
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